So verlief unser Investoren-Hangout

Unser gestriges Investoren-Hangout „Frag die Gründerinnen …“ war ein voller Erfolg!

Die Fragen sprudelten nur so aus den teilnehmenden Investoren heraus. Am Ende lautete das einvernehmliche Feedback: „Super, wie klar, ausführlich und präzise ihr auf die Fragen geantwortet habt!“.

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Wer nicht teilnehmen konnte, hat hier die Möglichkeit, einige der Fragen und Antworten nachzulesen.

Wie seid ihr auf aescuvest aufmerksam geworden? Warum finanziert ihr euch über diese Plattform?

Wir haben aescuvest-Geschäftsführer Patrick Pfeffer Anfang des Jahren in Berlin auf einem Event über eine gute Bekannte kennengelernt. Die Chemie stimmte sofort.

Wir ließen uns Zeit, unsere Projekte gegenseitig kennenzulernen – unser Startup LARAcompanion auf der einen Seite und die erste Crowdinvesting-Plattform für den Gesundheitsmarkt auf der anderen Seite.

Nachdem der wissenschaftliche Beirat von aescuvest unser Vorhaben auf Herz und Nieren geprüft hat in Bezug auf medizinische, rechtliche und ethische Umsetzbarkeit, war klar, dass einer Kampagne für LARAcompanion nichts mehr im Wege stand.

Da wir mit LARAcompanion innerhalb von sechs Monaten die ersten Produktbausteine (App und Gesundheitskurs-Programm) launchen wollen, ist die mediale Aufmerksamkeit, welche eine Crowdinvesting-Kampagne erzeugt, für uns eine hervorragende Maßnahme, um Nutzerinnen bzw. Betatesterinnen zu gewinnen. Auf unserer Webseite haben sich seit Kampagnenstart an die fünfzig neue Testerinnen angemeldet.

Was macht euer Vorhaben erfolgreich bzw. wieso kann ein Wettbewerber das nicht kopieren?

Juliane Zielonka ist seit knapp fünf Jahren aktiv im Gesundheitsmarkt tätig und hat unter anderem zusammen mit Ärzten das Portal www.uterus-myomatosus.net ins Leben gerufen, das Informationen zu fruchtbarkeitsgefährdenden Erkrankungen liefert. Darüber hat sie sich ein breites Netzwerk in der Gynäkologie und Digitalen Gesundheitsbranche aufgebaut. Davon profieren wir jetzt mit LARAcompanion. Die wissenschaftliche Basis unseres Produkts ist uns sehr wichtig. Entsprechend haben wir auch Experten im Team und im Beirat und arbeiten mit universitären Partnern zusammen. Dieses Experten-Netzwerk und unsere Kenntnis des Gesundheitssektors erhöht die Glaubwürdigkeit von LARAcompanion und ist nicht so leicht zu kopieren.

Weiterhin ist unsere Kombination aus Fruchtbarkeits- und Stresshormonen, die wir mit unserem Messgerät auslesen wollen, einzigartig und ein ganz „heißes“ Thema in der Biosensorik. Wir arbeiten mit Hochdruck an Maßnahmen zur Sicherung der Schutzrechte.

Abschließend ist anzumerken, dass bestehende Anbieter von Konsumentenprodukten im Bereich Kinderwunsch sich nicht der Frage widmen: Wie kann mit ungewollter Kinderlosigkeit umgegangen werden, wie kann sie überwunden werden? Bestehende Apps und Messgeräte konzentrieren sich auf die Feststellung des Eisprungs und lassen viele weitere Faktoren unbeachtet.

Was bedeutet der Deal mit der Krankenkasse konkret für LARAcompanion?

LARAcompanion startet als Konsumentenprodukt im zweiten Gesundheitsmarkt. Dies bedeutet, dass unsere Nutzer die Kosten für das LARAcompanion-Produkt, also Kursabo im ersten und Messgerät im zweiten Schritt, selbst aufbringen.

Unsere Finanzplanung der ersten Jahre sowie die Gewinnschwelle ist unabhängig von „Deals“ mit Krankenkassen.

Nichtsdestotrotz strebt jedes Startup im Gesundheitssektor langfristig Kooperationen mit Krankenkassen an.

Dabei ist das Ziel, dass die Nutzer des Produkts bzw. der Gesundheitsdienstleistung die Kosten von der Krankenkasse erstattet bekommen. Das wäre dann der Eintritt in den sogenannten ersten Gesundheitsmarkt, der stark reguliert ist.

Wir haben bereits eine Krankenkasse mit an Bord, die an einzelnen Gesundheitskursen von uns interessiert ist.

Je mehr Krankenkassen wir mit als Partner dazu holen, umso größere zusätzliche Kundenströme werden erzeugt.

Wie weit ist die Entwicklung? Wie ist der Status vom geplanten Medical Device?

Wir haben einen Prototypen bzw. einen „Clickdummy“ der App, der darauf wartet, fertig programmiert zu werden. Dies wird ca. sechs Monate dauern.

Zusammen mit unserem CTO Francis Varga stehen dafür ein Entwicklungs-Projektplan und fertige „User Stories“ bereit.

Ein Großteil der Inhalte für den ersten Gesundheitskurs ist ebenfalls fertig. Was noch fehlt ist das Design.

Zusammen mit unserem Expertenteam aus Gynäkologie und Kinderwunsch-Coaching planen wir aktuell die Inhalte der weiteren Kurse.

Das Medical Device, also unser Messgerät, befindet sich noch in der Konzeptionsphase. Demnächst wird dazu eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, um anschließend mit unseren universitären Entwicklungspartnern die einzelnen Schritte detailliert zu planen.

Inwiefern profitiert ihr bzw. euer Produkt vom Apple HealthKit Update, das im Herbst erscheint? Kommt euch das zugute oder kannibalisiert es die App?

Apple hat angekündigt, künftig auch Menstruationsdaten im HealthKit zu erfassen.

Dies zeigt, wie sehr der Digitale Gesundheitsmarkt im Allgemeinen und der Markt für Frauengesundheits-Apps im Besonderen boomt. Davon können wir nur profitieren, denn immer mehr potentielle Nutzerinnen werden aufmerksam auf die Vorteile der digitalen Gesundheitsgeräte.

Kompatibilität mit dem HealthKit und Schnittstellen zu anderen Tracking-Geräten planen wir in unserer Programmierung mit ein.

Eine Kannibalisierung sehen wir nicht, denn wir sind die ersten, welche zu den Grundfunktionen des Perioden-Trackings ein umfassendes Gesundheitsprogramm bieten, das mit Daten anderer Anbieter kombiniert werden kann und Frauen und Paare unterstützt, bei denen eine Schwangerschaft trotz Perioden- und Eisprung-Messung auf sich warten lässt.

               

Noch weitere Fragen? Löchert uns jederzeit oder gebt uns Feedback! Einfach hier in der Kommentarfunktion im Blog oder über unser Kontaktformular.

Und nicht vergessen: Noch ist es möglich in LARAcompanion zu investieren und unsere Crowdinvesting-Kampagne zu unterstützen. Einfach hier klicken.

Einladung: Frag die Gründerinnen…

Google-Hangout mit Juliane Zielonka und Julia Lazaro von LARAcompanion am

26.08.2015 von 19:00 bis 20:30 Uhr.

Link, um dem Hangout beizutreten:

https://plus.google.com/hangouts/_/gr7nbzlxydqpzthhndl2xiy3zqa

Fragt uns alles, was euch einfällt zu

LARAcompanion und unserer Crowdinvesting-Kampagne auf aescuvest.

Zum Beispiel:

  • Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
  • Mit welchen Stärken und Erfahrungen wollt ihr LARAcompanion erfolgreich machen?
  • Wie weit seid ihr in der Produktentwicklung?

Jeder kann teilnehmen, kostenlos und unverbindlich!

Einfach morgen um 19:00 Uhr auf den Link oben klicken und der virtuellen Konferenz beitreten!

 

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Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch – Gratis-Coaching für unsere Unterstützer!

Wir von LARAcompanion arbeiten unter Hochdruck an einer Gesamtlösung, die Frauen und Paaren hilft, ihren Wunsch vom eigenen Kind Wirklichkeit werden zu lassen.

Jeder kann uns dabei unterstützen, unsere Lösung –  bestehend aus einem wissenschaftlichen Kursprogramm, das über eine App läuft und einem Messgerät, das psychische und körperliche Referenzwerte misst – schneller auf den Markt zu bringen.

Dafür möchten wir uns bei allen, die auf LARAcompanion setzen, bedanken und ihnen die Wartezeit bis zu unserer Produkteinführung verkürzen.

Ganz neu gibt es deshalb jetzt für alle, die unsere Finanzierungs-Kampagne auf aescuvest unterstützen, ein besonderes Dankeschön:

Gratis Kinderwunsch-Einzel-Coachings

Diese sind telefonisch oder per E-Mail ab sofort einlösbar bei unserer Expertin Franziska Ferber von Kindersehnsucht.de.

Wie genau läuft so ein Coaching mit Franziska Ferber ab?

Franziska Ferber Foto

„Mein Anliegen als Kinderwunsch Coach ist es, mich Ihnen, Ihrer Sicht, Ihrem Erleben und Ihren Fragen zum Kinderwunsch zu stellen und mit Ihnen gemeinsam den Weg zu suchen (und zu finden), von dem Sie sagen, dass er zu Ihnen passt. Ich kann Ihnen helfen, besser mit Ihrem Kinderwunsch umzugehen und unterstütze Sie dabei, Stück für Stück aus dem Kreislauf herauszutreten. Meine Kundinnen und Kunden begleite ich dabei, aus dem Ausharren, der (gefühlten) Tatenlosigkeit, Einsamkeit, Unruhe und Verzweiflung hin zu einem guten, achtsamen Umgang mit dem Kinderwunsch zu finden. Medizinisch sind wir in unserem Land gut aufgestellt. Aber vergessen wir doch bitte Ihre Seele und Psyche nicht! Ja, Sie können etwas tun! Nein, Sie müssen nicht nur ausharren, abwarten und traurig sein! Und den Weg dahin suchen wir gemeinsam; die Methoden und „Tricks”, die Ihnen ganz persönlich helfen, mit Ihrem Kinderwunsch besser umgehen zu können und Stück für Stück wieder mehr Lebensfreude und Lebensqualität zu spüren.“ (Franziska Ferber, Kinderwunsch-Coach).

Neugierig geworden? Hier erfährst du mehr über Franziska.

Das Besondere: Jeder, der uns in unserer Crowdinvesting-Kampagne unterstützt, bekommt ein Coaching, egal wie groß die investierte Summe ist. Das Coaching kann auch weitergeben werden, da es übertragbar ist.

Hinzu kommen weitere Dankeschöns, wie in der Grafik erläutert! Mehr Informationen erhältst du auf unserer Kampagnen-Seite.

Sichere dir dein Gratis-Coaching und investiere in die Welt der Kinderwunscherfüllung!

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eHealth-Boom – Warum LARAcompanion den Zahn der Zeit trifft

Die Aussichten für digitale Gesundheitsprodukte könnten derzeit kaum besser sein. Marktforscher erwarten, dass der weltweite Markt für mobile Gesundheit (kurz: eHealth oder mHealth) bis zum Jahr 2020 auf ein Volumen von 23 Milliarden US$ ansteigen wird, mit einem jährlichen Wachstum von 24%. Die traditionellen Industrieunternehmen sind auf der Hut: Um den Anschluss zur Digitalisierung nicht zu verlieren, startet der Pharma- und Chemiekonzern Merck im September sein Accelerator-Programm, eine Art Brutkasten für innovative Startups aus der Gesundheitsbranche. Der Pharmakonzern Bayer war mit einem ähnlichen Programm (Grants4Apps) schon ein Jahr früher dran. Auch die Bundesregierung entwirft derzeit ein umfangreiches eHealth-Gesetz, in dem es insbesondere um einen verbesserten Austausch von Gesundheitsdaten zwischen allen Beteiligten geht unter Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit, z.B. anhand der digitalen Gesundheitskarte. Denn, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, „digitale Vernetzung kann Leben retten und stärkt die Patienten“. Es besteht also kein Zweifel daran, dass die Digitalisierung den medizinischen Alltag künftig immer mehr verändern wird.

Vernetzung des Patienten

Aber wie genau? Ein wichtiger Punkt ist die Vernetzung des Patienten. Bis vor einiger Zeit war das Thema Gesundheit für Patienten eine große Blackbox. Im Falle von gesundheitlichen Beschwerden begab man sich in die Hände des Arztes. Dieser verschrieb eine Therapie, worauf hin die Beschwerden nachließen – oder auch nicht. Die Möglichkeiten, selber aktiv zu werden, waren darüber hinaus stark begrenzt.

Gesundheits-Apps

Doch die Zeiten haben sich geändert. Mit dem Siegeszug von Internet und Smartphones haben wir mittlerweile einen ständigen Begleiter für jede Lebenslage an unserer Seite. Besonders populär sind derzeit sogenannte Self-Tracking-Apps, mit Hilfe derer man die eigenen Körperfunktionen und Aktivitäten digital erfassen kann. Erst kürzlich erlang die Fitness-App Runtastic große Aufmerksamkeit, nachdem der Sportartikelhersteller Adidas sie für 220 Millionen Euro kaufte. Auch Zyklus-Apps wie Clue, digitale Menstruations-Kalender, sind im Trend.

Thema Unerfüllter Kinderwunsch

LARAcompanion geht einen Schritt weiter und wendet sich speziell an die große Zielgruppe von Frauen und Paaren, die unter einem unerfüllten Kinderwunsch leiden. Einerseits können Frauen mit ungewollter Kinderlosigkeit körpereigene Daten mittels Messegerät messen und per App die Entwicklung über die Zeit verfolgen. Darüber hinaus begleitet LARAcompanion betroffene Frauen mit einer Therapie in Form von Entspannungskursen. Diese sind von Medizinexperten entwickelt, wissenschaftlich fundiert und per intelligentem Algorithmus auf die individuelle Situation zugeschnitten. Denn zunehmender Stress ist häufig ein ständiger Begleiter der Betroffenen, welcher erwiesenermaßen die Chancen einer Schwangerschaft weiter senken kann. So haben die Nutzerinnen von LARAcompanion nicht nur die Möglichkeit, die Gründe ihrer Kinderlosigkeit herauszufinden, sondern auch proaktiv dagegen anzugehen, eigenständig oder in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt.

Ärzte und Kassen

Dass auch Ärzte die Bedeutung des Themas eHealth erkannt haben, zeigt eine Studie aus den USA. Demnach würden 89% der befragten Ärzte ihren Patienten eine mobile Gesundheits-App empfehlen. 93% glauben, dass eine solche App die Gesundheit eines Patienten verbessern kann. Und was die Gesundheit des Patienten verbessert, das gefällt auch den Krankenkassen. Zumal eHealth-Lösungen häufig eine preiswerte Alternative zu traditionellen Behandlungsmethoden darstellen. So setzen immer mehr Krankenversicherungen auf Apps, digitale Ärzteführer und Online-Kurse. Einige bieten ihren Versicherten sogar einen Zuschuss zu Geräten wie der Apple Watch.

Gerade wenn es um Unfruchtbarkeit geht, besteht dringender Bedarf nach einer patientenfreundlichen, diskreten und effektiven Lösung. Wie eine aktuelle Untersuchung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zeigt, ergreifen in Deutschland weniger als 20% der Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch reproduktionsmedizinische Maßnahmen. Überraschend ist indes, dass bis zu 60% der Befragten einer reproduktionsmedizinischen Maßnahme oder psychosozialen Beratung prinzipiell offen gegenüber stehen. Wie es scheint, wollen sich die Betroffenen nicht einfach mit ihrem Schicksal abfinden, sie haben jedoch Hemmungen, den großen Schritt hin zu einem Behandlungszentrum zu machen. Vermutlich sind dahinter auch Scham und Ängste vor vermeintlicher Stigmatisierung verborgen.

Diskrete Lösung

Was fehlt ist ein behutsamer Einstieg in das Thema ‚Unfruchtbarkeit‘; ein Angebot, das Frauen die Angst vor der Diagnose nimmt, sie aufklärt und ihnen Kontrolle über ihren eigenen Körper gibt. Genau hier setzt LARAcompanion an und knackt die Blackbox ‚Unfruchtbarkeit’. Die Zeit ist reif für einen Durchbruch in der Kinderwunschbehandlung: Die Technik existiert, die Nutzer sind versiert im Umgang mit dem Smartphone, die Ärzte erkennen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit unterstüzten kann und die Krankenkassen sind zahlungswillig. Warum also länger warten?

Nutze auch du die Gunst der Stunde: eHealth boomt und eHealth bestimmt die Zukunft des Gesundheitswesens. Investiere in LARAcompanion und profitiere langfristig vom Erfolg eines ganz besonderen eHealth-Startups! Jetzt mit 14% zugesicherter Rendite pro Jahr unter www.aescuvest.de/lara.

 

 

 

Quellen:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2015). „Kinderlose Frauen und Männer – Ungewollte oder gewollte Kinderlosigkeit im Lebenslauf und Nutzung von Unterstützungsangeboten“

eGovernment Computing (2015). „Entwurf des eHealth-Gesetzes im Bundestag“

mHealthWatch (2013). „Infographic: Doctors Prescribing More Mobile Health Apps“

Transparency Market Research (2014). „mHealth Services (Prevention, Monitoring, Diagnostic, Treatment, Information and reference, Wellness, and Healthcare strengthening services) Market – Global Industry Analysis, Size, Share, Growth, Trends and Forecast 2014 – 2020“

Wenn eine gute Idee auf die richtigen Leute trifft, kann das ja nur klappen!

Christopher Isak ist der nächste Investor unserer Crowdinvesting-Kampagne, den wir euch heute näher vorstellen, und der uns erzählt, warum er in LARAcompanion investiert hat! Christopher hält für seine Online-Plattform TechAcute.com und seine Social-Media-Aktivitäten immer Ausschau nach spannenden Technologie-Trends und kennt einen Teil unseres Teams schon eine Weile. Warum er von LARAcompanions Erfolg überzeugt ist, lest ihr hier.

Stell dich bitte kurz vor.

Hallo zusammen. Ich bin Christopher Isak, Gründer vom Technologie-Blog TechAcute.com, außerdem auch passionierter Investor und Förderer von jungen Unternehmen seit 2011. In meiner hauptberuflichen Tätigkeit unterstütze ich globale Organisationen im Bereich moderner Kommunikationstechnologien.

Warum hast du in LARAcompanion investiert?

Ich habe in LARAcompanion investiert, weil ich in erster Linie von der Zielsetzung fasziniert bin: Hilfe zu bieten bei einem tief menschlichen Problem, von dem potentiell jedes Paar, das sich Nachwuchs wünscht, betroffen sein könnte. Ich denke, das Vorhaben basiert nicht auf einem bestimmten technologischen Trend, auch wenn Teile des Produkts mit Technologie umgesetzt werden, sondern darauf, Menschen mit einem sehr belastenden Problem zu unterstützen.

Was gefällt dir am besten an LARAcompanion?

An LARAcompanion finde ich gut, dass sich hier Medizin- und Technologie-Experten mit hervorragenden Entrepreneuren zusammen getan haben. LARAcompanion ist nah dran am Bedürfnis der Nutzer und arbeitet daran, ihnen zu helfen, trotz bestehender Probleme Nachwuchs zu bekommen. Das Produkt ist nicht generischer Natur, sondern basiert auf ausgewerteten Daten, welche personalisierte Lösungsansätze liefern sollen. Die Unterstützung, die LARAcompanion Paaren dadurch bietet, kann somit ähnlich wichtig sein, wie die Arbeit eines Arztes oder medizinischen Labors.

Beschreib deine Erfahrungen mit unserem Crowdinvesting.

Der Vorgang auf der aescuvest-Plattform war angenehm einfach und mit wenigen Klicks zu erledigen. Nach der Anmeldung stehen den Interessenten weitere Details und Dokumente über das Projekt zur Verfügung. Falls dann noch Fragen offen sind, kann man mittels Frage-Formular sein Anliegen auch direkt an das LARAcompanion-Team senden. Da die LARAcompanion-Projektinfos jedoch sehr gut aufbereitet sind, musste ich persönlich keine weiteren Fragen einreichen.

Auf Basis welcher Faktoren entscheidest du dich für ein Projekt, in das du investierst?

Durch die Prüfung des Businessplans versuche ich zu evaluieren, ob das Unternehmen gute Chancen hat, erfolgreich zu sein oder nicht. Außerdem ist mir wichtig, welche Ziele das Unternehmen langfristig anstrebt und wie es dabei vorgeht, diese zu erreichen. Da entscheidet auch das Bauchgefühl. Und ich würde kein Unternehmen unterstützen, an dessen Produkt ich nicht fest glaube oder bei dem dieses auf ethisch oder ökologisch fragwürdigem Weg hergestellt wird.

Warum glaubst du, dass die Gründerinnen von LARAcompanion erfolgreich sein werden?

Ich denke, hier wurde ein Segment entdeckt, das im Markt noch nicht zu sehr besetzt ist. Es gibt keine direkte Konkurrenz, welche Services anbieten würde, die man mit denen von LARAcompanion vergleichen könnte und das Team hat zudem eine gute Strategie. Wenn eine gute Idee auf die richtigen Leute trifft, kann das ja nur klappen!

Sei dabei und sicher dir jetzt ebenfalls attraktive Konditionen im LARAcompanion-Crowdinvesting – unsere Laufzeit ist begrenzt. Durch tagesgenaue Zinszahlungen profitierst du von einem frühen Investment!